Monat: September 2020

“EIN TREFFEN MIT EINEM CORONA-SKEPTIKER”

Der Basler Männerarzt Marco Caimi kennt nur noch ein Thema: Corona. Auf Youtube und an Demos will er die Gesellschaft wachrütteln. Ich wollte wissen: Ist er ein Verschwörungstheoretiker oder ein kritischer Bürger?

Joël Hoffmann

Joël HoffmannPubliziert heute um 06:40 Uhr18 Kommentare18

Marco Caimi befasst sich täglich mehrere Stunden mit Corona und wie die Medien darüber berichten.
Marco Caimi befasst sich täglich mehrere Stunden mit Corona und wie die Medien darüber berichten.Foto: Nicole Pont 

Es wäre ein Leichtes, den Basler Männerarzt und Kabarettisten Marco Caimi als Verschwörungstheoretiker, Corona-Clown oder gar Covidioten zu verunglimpfen. Die Munition dafür liefert er schliesslich selber: «Wir lehnen eure Mikrochips unter der Haut ab!» Oder: «Wir lehnen die Masken (…) die als sichtbares Herrschaftsinstrument eingesetzt werden, ab.» Oder: «Mr. Bill Gates (…) Mr. George Soros (…) Frau Merkel (…) Herr Engelberger (…) und an alle anderen skrupellosen Oligarchen und eingeschüchterten Politiker: Wir sagen friedlich und höflich: Nein danke!» Dies und Weiteres sagte Caimi in seiner Rede an der Corona-Skeptiker-Demo vom 29. August in Zürich unter dem Motto «Zurück zur Freiheit».WEITER NACH DER WERBUNGhttps://tpc.googlesyndication.com/safeframe/1-0-37/html/container.html

Doch Caimi ist mehr als diese Aussagen. Er ist ein Beispiel dafür, wie eine Krise die Psyche eines Menschen und der Gesellschaft beeinflussen kann. Er ist ein Beispiel dafür, wie rasch man nach Fehlleistungen von Politik und Medien in den Dunstkreis von Verschwörungstheoretikern gerät. An seiner Person kann man zeigen, dass die Grenze zwischen legitimer Kritik und Hysterie fliessend ist.

Caimi empfängt mich in seiner Praxis an den Neuweilerstrasse. «Darf ich Ihnen die Hand geben», fragt er. Ein Handshake wie vor einem Boxkampf, mit dem wir beide rechnen. Er hat mich in Erwartung eines «sicher auch giftigen» Gesprächs in seinem Youtube-Video angekündigt. Und an der Demo rügte er schliesslich: «Die Medien! Was seid ihr für eine Enttäuschung geworden.» Journalisten würden Menschen, die wie er für Grundrechte eintreten, nicht anhören, sondern beruflich und menschlich diffamieren. Der gepflegte 58-Jährige trägt Hemd, Weste und Bugatti-Sneaker. Wir gehen in sein Behandlungszimmer. Dort hängt ein gigantischer Büffelkopf über den braunen Ledersofas. Der Umgangston bleibt während des ganzen Gesprächs freundlich – auch kritische Nachfragen bringen ihn nicht aus der Ruhe.https://www.youtube.com/embed/e7w4NBx2jxw

Caimi, schweizweit als pointierter Männerarzt bekannt geworden, arbeitete bis zur Corona-Krise zu 60 Prozent in seiner Praxis. Daneben beriet er Unternehmen in Gesundheitsfragen und trat als Kabarettist auf. Doch Corona änderte alles. Seit März beschäftigt er sich täglich fünf bis sechs Stunden mit Recherchen zu Corona, dreht in seiner Praxis Youtube-Videos und verschickt Newsletter. Seinen Videokanal hatte er schon vor der Pandemie, sprach dort etwa über einen möglichen Einmarsch der USA in Venezuela. Doch seit März gibt es nur noch Corona.

«Ich hatte Verständnis für den Lockdown»

«Viele meiner Patienten haben wegen der Pandemie Existenzängste und Schlafstörungen. Ich versuche, sie zu beruhigen, denn Schlaf- und Beruhigungsmittel sind keine gute Lösung», sagt Caimi. Auch er selber kämpfte mit seiner Angst, als das Coronavirus Anfang Jahr die Schweiz erreichte und das Unvorstellbare geschah: die Basler Fasnacht wurde abgesagt. «Man wusste nichts über das Virus, und auch ich hatte Angst. Die leeren Gemüseregale haben mich erschreckt. Ich fragte mich, brechen nun auch die Lieferketten zusammen, und dann wurde die Armee mobilisiert. Dann noch die schlimmen Bilder aus Bergamo, die Massengräber.» Caimi hatte Verständnis für den angeordneten Lockdown. «Das hätte ich wohl auch gemacht.» Auch über die Medien ärgerte er sich zunächst nicht. 

Doch als um Ostern die ersten Wissenschaftler die bundesrätlichen Massnahmen hinterfragten, seien sie von den Medien fertiggemacht worden, so Caimis Beobachtung. «Und dann wollte das Parlament die Session verschieben, also seine Verantwortung nicht wahrnehmen. Das war eine Riesenenttäuschung», sagt er. Nach diesen Vorfällen beruhigte sich Caimi aber wieder parallel zur abflachenden Infektionskurve. Coiffeursalons und Baumärkte öffneten wieder. «Ich dachte, im Juli würde das Leben wieder normal.»

Was dann kam, erschütterte Caimis Vertrauen in die Politik und die Medien nachhaltig: Der Bund ermöglichte jedem, der Symptome hatte, sich gratis zu testen. «Wenn mehr getestet wird, dann gibt es auch mehr falsch-positive Ergebnisse. Dadurch steigen die Fallzahlen, die neue freiheitsbeschränkende Massnahmen zur Folge hatten.» Für Caimi haben die Medien versagt, die sich ohne Einordnung nur noch auf die Fallzahlen konzentriert hätten. «Das ist Schreckung der Bevölkerung», so Caimi. Auch wenn der Arzt erkennt, dass die Medien unterdessen teilweise die Corona-Massnahmen kritischer betrachten, werde noch zu wenig kritisch über die Corona-Regeln debattiert.

Im Dunstkreis der Verschwörungsgläubigen

Bis hierhin konnte ich Caimis Kritik nachvollziehen. Nur: Behördengläubige Journalisten gab es schon immer. Dafür braucht es keinen Bill Gates, der, so Caimi, Medienhäuser «schmiere». Und die kritischen Journalisten sind auch nicht verstummt. 

Während Caimi zu Recht sehr hohe Ansprüche an Journalisten stellt, scheint er diese bei umstrittenen Publizisten, wie dem Schweizer Historiker Daniele Ganser oder dem deutschen Youtuber Ken Jebsen, abzulegen. So glaubt er Ganser, wenn der behauptet, dass die Mainstreammedien letztlich von der Nato gesteuert seien. Und so schaut er häufig Ken Jebsen, der nicht nur «Experte» für Geopolitik, sondern plötzlich auch für Corona ist. Ganser und Jebsen stellen zwar kritische Fragen, suggerieren damit jedoch schon die Antworten. Ihre weitere Gemeinsamkeit: Die Welt wird gesteuert von irgendwelchen dunklen Kräften in den USA. Und damit sind wir im Milieu der Verschwörungstheoretiker, die in unübersichtlichen Zeiten das liefern können, was Politik und Medien in dieser Klarheit oft nicht anbieten können: Orientierung – Gut und Böse.

Der kritische Querdenker Caimi mag an den Corona-Demos in Deutschland und in der Schweiz, trotz unzähligen Belegen, keine Verschwörungtheoretiker, völkische Esotheriker, Impfgegner, Neonazis und Antisemiten erkennen, sondern nur friedliche, normale Leute, die für die Grundrechte einstehen. Dennoch bedient er bei seiner Ansprache in Zürich genau diese Leute: Merkel etwa ist das Feindbild schlechthin der Rechtsextremen, Soros das Symbol des jüdischen Weltlenkers, und Gates ist DAS böse Gesicht der Corona-Pandemie. «Mir geht es einzig um die Grundrechte, die mit den Corona-Massnahmen unnötig beschnitten werden», sagt Caimi. Aber es brauche viele Menschen auf der Strasse, damit die Kritik gehört werde.

Caimis Demo-Rede, die auf der Website seiner Praxis aufgeschaltet ist, liest sich wie eine klassische Verschwörungstheorie. So wird etwa aus seiner sorgenvollen Frage, ob etwa ein möglicher Corona-Impfstoff aus irgendwelchen Gründen zu rasch auf den Markt kommen könnte, die Gewissheit einer bösen Absicht: «Wir lehnen eure ungeprüften Impfstoffe, die ihr in Windeseile ohne Beobachtungszeit durchboxen wollt und für die ihr, mit eigenen Worten, ein Prozent heftige Impfschäden kalkuliert, ab!» 0,1 Prozent davon seien tödlich. Das würde, so Caimi, für Deutschland so viele Tote bedeuten, wie die Stadt Luzern Einwohner hat.

Bill Gates als Bösewicht

Und dieser böse Mann, der diese Impfungen weltweit durchsetzen möchte, sei Bill Gates. Caimi und ich sprechen lange über Gates, der, so Caimi, die Weltgesundheitsorganisation der UNO finanziere. Das sei ein Skandal, so Caimi. Eine Gesundheitsorganisation sollte ausschliesslich von den Staaten finanziert werden. Dennoch prangert er öffentlich nicht die Mängel bei der UNO-Organisation an, sondern Bill Gates. Mehrfach frage ich Caimi, weshalb er darauf komme, dass Gates Böses will. Gates wolle Geld machen, sagt er. Nur: Das wollen alle Pharmafirmen und Investoren, die nach einem Impfstoff forschen. Es ist ein Wettlauf um Milliardengewinne – Kapitalismus eben.

«Ich würde gerne in die Psyche des Ehepaars Gates sehen. Wenn ich am Morgen aufstehe und unzählige Milliarden auf dem Konto habe, möchte ich dann einfach nur noch mehr Geld, oder strebe ich dann nicht eher nach Macht und Kontrolle?», fragt sich Caimi. Jedenfalls sei Gates zuvorderst mit dabei, wenn es um Projekte geht mit Mikrochips unter der Haut, auf die Impfdaten gespeichert würden und mit denen künftig bargeldlos bezahlt werden kann.

Der Männerarzt glaubt nicht, dass unsere Behörden dem gesellschaftlichen Druck standhalten können und einen Impfstoff erst nach eingehender Prüfung freigeben werden. Das Vertrauen in den Staat – bei Caimi ist dieses seit Corna tief erschüttert. Seine Hoffnung setzt er auf die vierte Gewalt. So sagt er am Schluss unseres Gesprächs: «Die Demokratie braucht starke und freie Medien und ihre einstige berufliche Objektivität.» 

ERPRESST UND DAS CORONAVIRUS?

Von Dr. med. Marco Caimi

Die Antwort lautet nein. Denn das Virus ist kein Aktivist, es nicht einmal ein ganzes Lebewesen und die Viren, die wir im PCR-Test «finden», sind RNA-Schnipsel. So was kann aber niemanden erpressen, schon gar nicht ganze Staaten, ja beinahe den ganzen blauen Planeten. Es sind die Herrschenden, die uns ans Gängelband nehmen, nacherziehen, belohnen und vor allem bestrafen und noch mehr ängstigen. Die sich Rechte aneignen, mit denen sie Mühe haben, sie wieder loszulassen. Dass sie unsere elementaren Grundrechte wie mit Panzern überrollen und dadurch Existenzen an den Abgrund bringen, sowohl in der ersten und noch vielmehr in der zweiten und dritten Welt oder gar vernichten, stört sie längst nicht mehr.

Der Publizist und Bestsellerautor René Zeyer schreibt in «Der Ostschweiz» vom 11. September 2020:

Wenn man die Gefährlichkeit der aktuellen Gesundheitslage einigermassen rational einschätzen will, dann hilft zum Beispiel die Statistik der wöchentlichen Todesfälle in der Schweiz. Genauer, der Vergleich pro Kalenderwoche zwischen 2020 und 2019. Um auch über viele Jahre hinweg diese Zahlen vergleichbar zu machen, greift der Statistiker zu Schläuchen. Zu Feldern, die zwischen dem oberen und unteren Rand der statistisch zu erwartenden Werte liegen.

Hört sich komplizierter an, als es ist. Liegen die aktuellen Todesfälle innerhalb dieser Bandbreite, dann kann man von einem völlig normalen Zustand sprechen. Ist das so? Nein, das ist nicht so. Es gibt im April 2020 einen deutlichen Ausreisser nach oben. Also überdurchschnittlich viele Todesfälle, signifikant mehr.

Au weia? Gemach, kein Anlass zur Panik. Diese Übersterblichkeit betrifft ausschliesslich die Altersgruppe 65 und älter. Und: bis Ende März bewegte sich die Wochensterblichkeit in der Schweiz bei den Ü-65-Jährigen am unteren Rand des Bandes. Genau wie seit Anfang Mai. Bis heute übrigens.

Und wie steht es denn mit den Unter-65-Jährigen? Das wäre ja die wirklich bedeutende Angabe. Denn, der Biologie sei’s geklagt, der Ü-65-Jährige neigt leider häufiger dazu, sein Leben zu beenden, als der Unter-65-Jährige. Sollte es hier also einen Ausreisser nach oben geben, eine signifikante Übersterblichkeit, dann wäre das ein klares Indiz, dass wir uns einem Killer-Virus gegenübersehen.

Aber hier kann völlige Entwarnung gegeben werden. Die wöchentliche Anzahl Todesfälle bewegt sich hier seit dem 1. Januar 2020 bis zum 1. September haargenau innerhalb der Bandbreite des statistisch zu Erwartenden. Immer. Vor dem Lockdown, während des Lockdowns, nach dem Lockdown. Bis heute. Zudem ist dieser Schlauch entschieden enger als derjenige für ältere Menschen. Denn bei denen führen zum Beispiel ganz normale Grippewellen immer wieder zu mehr Todesfällen als üblich.»

Warum also diese Panikkommunikation? Ist das noch umsichtige Politik, verantwortungsvolle Staats- und Staatenlenkung? 

Ich bin auf eine Rede von Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt gestossen, gehalten am 5. September 1977. Am gleichen Tag wurde in Köln Arbeitgeber Hans-Martin Schleyer von der RAF entführt. Sein Tross wurde mit Hilfe eines Kinderwagens (!) in Köln-Lindenthal zum Stehen gebracht. Danach wurden ein Fahrer und drei Leibwächter mit insgesamt hundertsieben (107!) Schüssen erschossen, Schleyer entführt. Schmidt sagte u.a. (…) diese blutige Provokation und Erpressung richtet sich gegen uns alle.(…)

Es war eine wohl einzigartige Fernsehansprache in der Nachkriegszeit. Schmidt rief ohne jeden Pathos, ohne den in späteren Jahrzehnten und bis heute üblichen Betroffenheitskitsch die Bürger zur gemeinsamen Verteidigung des Gemeinwesens und Grundgesetzes auf. So nüchtern, authentisch und glaubwürdig konnte das wohl nur ein deutscher Politiker tun, der als Oberleutnant der Wehrmacht den zweiten Weltkrieg mitgemacht hat.

30 Jahre später sagte Schmidt einmal in einem Interview zu dieser Zeit und Rede: »Wir hatten alle die Kriegsscheisse hinter uns. Wir hatten überhaupt genug Scheisse hinter uns und waren abgehärtet. Und wir hatten ein erhebliches Mass an Gelassenheit bei gleichzeitig äusserster Anstrengung der eigenen Nerven und des eigenen Verstandes. Ja, der Krieg war eine grosse Scheisse, aber in der Gefahr nicht den Verstand zu verlieren, das hat man damals gelernt.»

Im Gegensatz zu Merkel und KonsortenInnen, die fast alles, was sie einst zu vertreten behaupteten, in ihren Taten später verwarfen und verwerfen, hat Schmidt schon vor seine Fernsehansprache, aber erst recht danach Wort gehalten und die RAF unnachgiebig bekämpft. Und er musste eine schwere Entscheidung treffen: Den Entführern nicht nachzugeben. Das traurige Resultat ist bekannt (Schleyer wurde ermordet), aber die Erpressungen des deutschen Staates durch die RAF hörten bald auf.

Lassen wir uns von den Promotoren und Huldigern des Virus nicht länger erpressen. Pflegen und stärken wir unser eigenes Immunsystem und nicht das von Moderna oder AstraZeneca genetisch in uns implantierte. Halten wir im nächsten Grippewinter gebührend Abstand, v.a. wenn wir Vorerkrankungen haben und waschen wir gut unsere Hände. Traurig genug, dass man das auch erwachsenen Menschen gebetsmühlenartig sagen muss. Besprechen wir Vor- und Nachteile bewährter Impfungen mit dem Arzt oder der Ärztin unseres Vertrauens und nicht telemedizinisch am Telefon. Wechseln wir nicht in den Panikmodus der Medien und Regierenden, sondern informieren wir uns vielseitig. Und geniessen wir auch das Leben, soziale Kontakte und unsere Liebsten!

Dauernd hört man in den letzten Tagen und Wochen vom BAG, von Berset und von «Experten» im pseudowissenschaftlichen Elfenbeinturm Sätze wie folgender: «Die epidemiologische Lage ist stabil, aber fragil.» Stabil, aber fragil? Zumindest das mit dem Verstand, wie ihn Helmut Schmidt verstanden hat, wäre dringendst zu hinterfragen. Tut fast niemand, denn es grenzt bereits trotz Methode, nein, nicht an Wahnsinn, aber an Verschwörung.

©Marco Caimi

REDE VON DR. MED. MARCO CAIMI ANLÄSSLICH DER «ZURÜCK ZUR FREIHEIT» – KUNDEGEBUNG VOM 29. AUGUST 2020 IN ZÜRICH

HALLO ZÜRICH!

Das FREIHEITSVIRUS IST AUCH IN ZÜRICH AUSGEBROCHEN!

Ich war vor zwei Wochen in Hamburg an der Querdenker-Demo!

Noch etwas können wir von den Hanseaten lernen: In deren VERFASSUNG VON 1270 steht:

Du hast keinen HERRN über und keinen KNECHT UNTER DIR! 

Und darin steht auch: WIR WOLLEN KEINE AUSZEICHNUNGEN VON FREMDEN HERREN ANNEHMEN!

Und genau darum geht es: Mr. Bill Gates, Mr. Tedros Adhanon Gebreyesus, Mr. George Soros, Mr. Jeff Bezos, Frau Merkel, Herr Söder, Frau Rickli, Herr Engelberger, Herr Prof. Klaus Schwab und an alle anderen skrupellosen Oligarchen und eingeschüchteten Politiker:

WIR SAGEN FRIEDLICH UND HÖFLICH: NEIN DANKE!

  • Wir lehnen eure trojanische Kavallerie und Geschenke AB.
  • Wir lehnen, HERR SALATHE jegliche Überwachungs-App ohne wasserdichte gesetzliche Grundlage – AB!
  • Wir lehnen eure ungeprüften Impfstoffe, die Ihr in Windeseile ohne Beobachtungszeit durchboxen wollt und für die Ihr, mit eigenen Worten, 1% heftige Impfschäden kalkuliert – AB! 0,1% tödlich, 8500 in CH, 83’000 in D. Das entspricht einer ganzen Stadt wie St. Gallen oder Luzern.
  • Wir lehnen eure Microchips unter der Haut – AB!
  • Wir lehnen auch ID 2020 und das betrifft auch Sie, Professor Klaus Schwab und Ihr WEF mit dem Great Reset, – AB! Dazu gehört auch die Abschaffung des Bargeldes!
  • Wir lehnen eure Masken, ausser im OP, die gegen Viren komplett nutzlos, im Gegenteil gefährlich sind und von euch Regierenden nur als sichtbares Herrschaftsinstrument eingesetzt werden – AB.
  • Ihr fasst euch mit den Fingern dauernd in und an eure feuchten und kontaminierten Masken in eurem Gesicht und mit den gleichen Fingern greift Ihr zu Obst, Gemüse und an die Einkaufswagen und Türklinken. SOLIDARISCH UND GESUNDHEITLICH  VERANTWORTUNGSVOLL IST, WER KEINE MASKE TRÄGT!
  • Bereits jetzt sehen wir in Ländern, in denen schon länger flächendeckende Maskenpflicht besteht, eine Zunahme von Gesichtsausschlägen, Karies, Zahnfleischschwund, Atemwegserkrankungen und Übersäuerung durch Rückatmung erhöhter CO2-Kozentrationen hinter der Maske.
  • Es gibt sogar Kantone, wie Zürich, die eine Maskenpflicht für gebärende Mütter eingeführt haben. Wer so etwas anordnet, hat entweder noch nie eine Geburt live erlebt oder ist, man möge mir die Ausdrucksweise verzeihen, abgrundtief pervers! Schämt euch!
  • Das Schlimmste ist, dass die sog. Qualitätsmedien das nicht mal mehr gross hinterfragen. Und wisst Ihr warum? Weil sie längst nicht mehr unabhängig sind!
  • Ja, liebe Familie Gates, dass Ihr auch noch Zeitungen und Magazine wie die ZEIT und den SPIEGEL schmiert – lehnen wir AB!

Und damit noch kurz etwas für die einstigen Freunde der Freiheit und des Diskurs: DIE MEDIEN! Was seid Ihr für eine Enttäuschung geworden!

Ihr wart einst die stolze und wichtige 4. Macht im Staat. Napoléon hat gesagt:

ICH FÜRCHTE 3 JOURNALISTEN MEHR ALS 1000 BAJONETTE!

Aber, Journalistinnen und Journalisten, Ihr habt eine Mutation hinter euch, schlimmer, als je ein Virus mutieren kann: Von kritischen, aber stets fairen und objektiven Geistern seid Ihr zu Hofberichterstattern und Hofschranzen der Regierenden und der Oligarchie geworden!

Noch ist es nicht zu spät, aber WIR HABEN ES sowas von SATT, uns von euch beleidigen zu lassen, als Corona-Leugner, als Corona-Ignoranten, als Covididioten, als Verschwörungstheoretiker, noch schlimmer gar als Nazis und Antisemiten!

Ist das euer kritischer Umgang mit Menschen, die Fragen stellen, die Leben wollen nicht nur um des bedingungslosen Überlebens?

MEDIENSCHAFFENDE: ICH MUSS EUCH LEIDER ZURUFEN, DASS IHR NICHT MAL MEHR DEN UNTERSCHIED ZWISCHEN FAKTENORIENTIERTEM BERICHT UND PERS. KOMMENTAR KENNT.

Und nein, es ist nicht nur der BLICK, 20 Minuten oder NAU, nein, auch die NZZ und der Tagesanzeiger, die FaZ und der SPIEGEL, SRF, ARD, ZDF und ORF sind zu einem völlig regierungsunkritischen Journalismus übergetreten nach dem MOTTO:»WESSEN BROT ICH ESS, DESSEN LIED ICH SING!»

Ich kann förmlich hören, wie die grossen Ikonen des Journalismus, RUDOLF AUGSTEIN, der Gründer des SPIEGELS, und FRANK SCHIRRMACHER, der Kopf der FAZ, sich vor Entsetzen und Scham ob eurer bildhaften und gedruckten Ergüsse in ihren Gräbern wälzen. Claas Relotius war nur die Spitze des Eisbergs und ich wünsche mir viele Juan Morenos, der diesen hochdekorierten Betrüger überführt hat, unter euch!

Deshalb, und ich komme zum Schluss, fordere ich euch Journalisten auf, 1. Fragen stellende und für ihre Grundrechte eintretende Menschen AUCH ANZUHÖREN und NICHT EINFACH ABZUURTEILEN, BERUFLICH UND MENSCHLICH ZU DIFFAMIEREN UND DESAVOUIEREN!

Denn es ist, wie es ist: DER GRÖSSTE SCHUFT IM GANZEN LAND IST UND BLEIBT DER DENUNZIANT!

UND 2. FORDERE ICH EUCH AUF, EUREN WERKSTOLZ, EURE BERUFLICHE ETHIK UND WERTE WIEDER ZU SUCHEN UND NEU ZU DEFFINIEREN. UND ICH BIN SICHER, WER SUCHET, DER WIRD FINDEN!

Ich möchte versöhnlich enden:

Es wäre ein erster Schritt zum Dialog, eine erste kleine Brücke, um über diesen reissenden Fluss voll von Panikmeldungen zu gelangen, um sich in die Augen zu sehen und miteinander zu sprechen. 

Diesen Brückenbau traue ich euch nach wie vor zu, liebe Medienschaffende! Wir alle brauchen euch doch in eurer einstigen beruflichen Objektivität! Eine Demokratie, die diesen Namen noch verdient, braucht starke und freie Medien!

Wir alle hier strecken euch die frisch gewaschene und desinfizierte Hand dazu entgegen!

DANKE!