Von Marco Caimi

(Disclaimer: Ich bin kein Impfgegner, aber auf uns kommt richtig Dreckiges zu.)

Was ist denn ein Impfung? Eine Impfung ist eine Verabreichung fremder Substanzen (i.d.R. abgeschwächte Erreger) an eine grundsätzlich gesunde Person.

Was ist denn ein Impfstoff? Eine Substanz bestehend aus abgeschwächte Erregern, die uns vor einer grösseren und heftigen Infektion mit diesen Erregern schützen soll. Wir sollten durch diese Verabreichung allerdings nicht krank, sondern lediglich infiziert werden. (Etwas, das viele mit dieser Propaganda von neuen «Fallzahlen» auch noch nicht wirklich begriffen haben: Infiziert, also positiv, ist noch lange nicht krank und kein Grund für das Aufrechterhalten dieses ganzen Hokuspokus. Meines Wissens sind selbst Andorra und Luxemburg jetzt auf der Liste der Risikostaaten. Wann folgen wohl die Gemeinden Schwaderloch oder Gretzenbach?) Durch die Impfung durchläuft unser Immunsystem einen Lernprozess und ist im Ernstfall gut gewappnet. Vor einer Impfung sollte, zumindest bei anständigen ÄrztenInnen, immer eine Risikobewertung durchgeführt werden. Gesunde sollten nach dem alten ärztlichen Grundsatz «primum nihil nocere» (zuerst nicht schaden) nicht geschädigt werden.

Auch bei älteren und insbesondere vorerkrankten Menschen führt eine Impfung zu einer Aktivierung des Immunsystems und damit zu einer Auseinandersetzung im Organismus, die im Aufbau resp. Ausbildung einer Immunantwort mündet. Bei jungen Menschen und reinem und gut geprüftem Impfstoff i.d.R. unproblematisch, bei vorerkrankten Menschen wesentlich problematischer und risikoreicher. Entscheidend ist auch immer das Milieu, auf welches eine Impfung trifft. Nehmen wir das Beispiel Bergamo, das uns unter anderem den Lockdown eingebrockt hat. Dort wurden im Januar 2020 fast 40’000 Menschen, davon viele mit Vorerkrankungen gegen Meningokokken (Typ C) geimpft. Meningokokken können zu einer bakteriellen Hirnhautentzündung führen. Die Impfung kann Sinn machen, ist aber risikoreich. Im Januar 20 waren aber schon viele in Norditalien  (wie jedes Jahr!) mit anderen Erregern (Influenza, Rhinoviren, Coronaviren) infiziert. Kommt jetzt noch eine heftige zusätzliche Belastung für das Immunsystem dazu und sind noch andere schwerere Vorerkrankungen vorhanden – siehe oben. Man hat uns das aber nicht erzählt, sondern Särge, Militärlaster und Notfallstationen gezeigt.

Gegen was kann man impfen?

Gegen Bakterien und Viren. Gewisse Erreger mutieren kaum (Masernvirus, Pneumokkoken), andere dauernd (zB Influenza-Viren). Staphylokokkus aureus ist nach wie vor nicht beimpfbar, obwohl in Krankenhäusern ein grosses Problem…

Herstellung von Impfstoffen

Beispiel Influenza, die bekannte Grippeimpfung. In diesem Jahr gab es abgeschwächte Erreger aus den Jahren 2018 und 19. Es ist ein Trugschluss zu glauben, wir würden gegen den aktuellen saisonalen Erreger geimpft. Das ist nicht, weil die Pharmaindustrie so schlecht, sondern weil die Herstellung von abgeschwächten Impfstoffen sehr aufwendig ist. Für die Grippeimpfung werden Unmengen bebrüteter Hühnereier infiziert und aus diesen wird das Virus wieder isoliert, nochmals abgeschwächt und aufgereinigt. Ein solcher Prozess nimmt, anständig ausgeführt, ein bis zwei Jahre in Anspruch (Merkt Ihr schon was?). 

Also: Der Impfschutz gegen Grippe ist nicht null, aber sehr beschränkt.

Zulassung von Impfstoffen

Oberste dafür zuständige Behörde in Europa ist die EMA (European Medical Agency, seit dem Brexit nicht mehr in London, sondern in Amsterdam ansässig). Die EMA wird wesentlich vom deutschen Paul-Ehrlich-Institut unterstützt.

Im wesentlichen sollten bei einer Impfung keine gravierenden Nebenwirkungen auftreten. Akzeptiert wird eine leichte Hautrötung nahe der Einstichstelle und ein kurzzeitig auftretendes leichtes Fieber.

Es gibt drei Arten von Zulassungen:

Die bezugnehmende Zulassung. Beispiel Grippeimpfung. Man kennt die Impfform (Impfstoff) in seinen Grundzügen vom Vorwinter – wesentlich schnellere Zulassung vertretbar und üblich.

Zulassung für neuen Impfstoff: Dauert wesentlich länger mit den diversen prä- und klinischen Phasen (mind. 3-5 Jahre). 

Am Längsten dauert (dachte man zumindest bis vor kurzem….) die Zulassung für einen Impfstoff, der auf einer neuen Impfstrategie beruht (mind. 5-8 Jahre, eher mehr).

Gegen Corona-Viren gibt es keinen Impfstoff. Das liegt daran, dass bis vor kurzem Corona-Viren wegen ihrer Harmlosigkeit für die Pharma-Industrie völlig uninteressant waren. Der Impfstoff ist auch viel schwieriger als Influenza in Hühnereiern zu «ziehen». Es gibt weltweit keine SOPs (standard operating procedures). Daher ist bei mittlerweile einer dreistelligen Anzahl Firmen die Idee aufgekommen, eine völlig neuen Impfstrategie zu verfolgen. Es wird kein abgeschwächtes Virus verwendet, sondern es werden Gen-Schnipsel aus dem Virus geschnitten. Das ist an sich noch nicht neu, das hat man schon beim Ebola-Virus und beim Dengue-Fieber gemacht, diese Genschnipsel aber in ein deutlich weniger krankmachendes Virus gebracht und dem Menschen appliziert, in der Hoffnung, dass das Virus menschliche Zellen befällt und diese die Ebola-Informationen ablesen und das Immunsystem aktivieren. Es ist aber eine Gabe von in sich geschlossenem genetischen Material, das Virus wird abgetötet.

Beim geplanten Corona-Impfstoff (Curevac, BioNtech, Moderna) soll freie mRNA (also freies genetisches Material) über eine Trägersubstanz, einen sogenannten Carrier (z.Bsp. Nanosomen), also Minipartikel, direkt in unsere Zellen gebracht werden und dann von diesen abgelesen werden. Das bedeutet eine gentechnologische Veränderung des Menschen, denn unser Ablesesystem für genetisches Material soll neues und fremdes virusgenetisches Material ablesen.

Was wird NICHT wissen

In welche Zellen geht dieses Material des Virus? Wie lange wird es abgelesen? Wir wissen nicht, wo das neuen Material eingebaut wird. Und wir wissen auch nicht, ob es nicht auch in Keimzellen (Eizelle, Spermien) eingelagert und damit natürlich vererbt wird. Eine solche Impfung, die das Genom verändert, ist noch nie durchgeführt worden. Es gibt weltweit keinen mRNA-Impstoff, eine einsträngige RNA, die besonders geschützt werden muss, denn durch die Evolution hat unser Organismus gelernt, dass freie RNA, wie sie übrigens auch durch eigene Zellschädigung (Zellstress) entstehen kann, sofort durch Enzyme abgebaut wird. Darum muss die mRNA in einen dichten und widerstandsfähigen Transportbehälter gegeben werden, damit die Virus-RNA geschützt in unsere Zellen gelangen kann. Dadurch wird der Mensch gentechnisch verändert. Diese neue genetische Information wird in jedem Fall durch Zellteilung weiter gegeben.

Risiken

Zum Beispiel die Überreaktion des Immunsystems: Allergien, aber auch Autoimmunerkrankungen gegen den eigenen Körper («überall Viren!»).

Im deutschen Ärzteblatt 21/2020 vom 21. Mai war zu lesen, dass die zufällige Insertion von DNA (Umwandlung der mRNA durch das Enzym reverse transcriptase) in das Genom des Wirtes, also des Geimpften, nebst Autoimmunerkrankungen auch zu einer verstärkten Tumorbildung durch Aktivierung von Onkogenen und/oder durch Deaktivierung von Tumorsuppressoren kommen könnte. Aufgeklärte Wissenschaft weiss davon, wenn aber das Ziel, nein, kein Impfzwang, nur ein Impfobligatorium ist, kann das auch mal «zum Wohle aller» verschwiegen werden.

Verunreinigungen

Geschilderte Carrier- oder Transportsysteme führen oft zu Verunreinigungen, immer gefürchtet bei Impfungen. Diese Impf-Verunreinigungen, noch ohne Einfluss von mRNA oder später DNA, verursachen Impfschäden in der Grössenordnung von 5% bei den Geimpften. Impfschäden bedeutet, es kann zu einer Überreaktion des Immunsystems kommen, einem sog. Zytokin-Sturm.

In Zahlen

In der Schweiz sind 8,5 Millionen Impfdosen mit grösster Wahrscheinlichkeit schon bestellt. 5% Impfschäden bedeutet bei einem Impfobligatorium gute 400’000 Impfschäden in der CH. Die Letalität (Todesrate) wird von unabhängigen Experten auf 0,1% geschätzt (sagt auch Bill Gates übrigens!), also gute 8000 Menschen. Entspricht allen Einwohnern von Bettingen, Bottmingen und Burg im Leimental. Bisher starben in der CH vor allem mit und nicht an Corona knapp 1700 Menschen.

Die Rechnung für unsere vielen deutschen Leser: Jens Spahn hat 85’000’000 Millionen Dosen bestellt. 5% macht 4 Millionen Impfschäden, 0,1 % sind 80’000 Tote. Das entspricht einer Kleinstadt wie Bamberg, Konstanz, Luzern oder St.Gallen.

Wofür?

In der Schweiz haben wir, Stand heute, 1500 bekannte Infizierte. Davon erkranken, wie wir unterdessen relativ solid wissen, 1-5% ernsthaft: 15-75…

In Deutschland Stand heute 6000 bekannte Infizierte. 1-5%: 60-300. 

Dass, liebe Freunde, sind Pandemien biblischen Ausmasses.

Dafür lassen wir ganz Luzern über den Jordan resp. die Reus gehen?

Ethik und Moral

Unsere Regierungen und ihre gekauften Hofwissenschaftler agieren selbstherrlich, aristokratisch und masslos. Markus Söder spricht von bleibender Maskenpflicht bis zum Impfstoff, Merkel davon, dass wir noch immer am Anfang der Pandemie stehen. 

Meine Frage an das Paul-Ehrlich-Institut und speziell an den «Immunologen» Prof. Martin Bachmann von der Uni Bern, der schon im April wusste, dass er Ende Jahr (2020) die ganze Schweiz impfen würde: Wie kann man einen solchen dreckigen «Impfstoff» nach 3 Monaten auf Menschen loslassen? Wer hat euch gekauft?

Matthias Egger, soeben zurückgetretener Task-Force-Leiter  wörtlich dieses Wochenende im «Blick»:

«Auch die Entwicklung von Impfstoffen gegen das Coronavirus kommt gut voran. Vielleicht steht ein solcher in einigen Monaten zur Verfügung, auch wenn die ersten Corona-Impfstoffe kaum hundertprozentig wirksam sein werden». Wer solches von sich gibt und sich «Wissenschaftler» nennt hat eher das Potential zum Massenmörder. Und die «Qualitätsmedien» drucken das. Und wir glauben das.

AUFWACHEN!

Um Prof. Dr. med. Stefan Hockertz, ehemal . Direktor des Instituts für klein. Toxikologie Hamburg-Eppendorf, zu zitieren: «Dieser Impfstoff gehört dorthin, wo schon Panderix (Impstoff gegen die Schweinegrippe 2009/10, Anmerk. d.V.) gelandet ist: Auf den Müll!»

Kleiner Ausblick

Ging es bisher um Abstände, Reiserestriktionen, Gesichtwindeln, Clubbesuche, 1000 Zuschauer beim Fussball – jetzt geht es dann ans Eingemachte – um unseren Körper: Zwangsimpfung, Impfobligatorium, Impfnachweispflicht. Wer jetzt noch den Behörden und Leit-Medien vertraut, soll bitte nie sagen: «Ich hab doch nicht gewusst….» Hatten wir schon mehrmals.

«Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!»

Bert Brecht